Publikationen

Stand: 1.1.2018

I. Buchpublikationen

1) Orientierung und Koorientierung. Zur Steuerung von Gemeinschaftstätigkeiten durch Wahrnehmungsprozesse. Diss. phil. Essen 1979 / Publ. Köln 1980. Pahl-Rugenstein Verlag. 314 S.

2) Sprachpsychologie: Ein Beitrag zur Problemgeschichte und Theoriebildung. Tübingen 1984. Max Niemeyer Verlag. 399 S.

3) Sprache als Technik der Rede: Beiträge zu einer Linguistik des Sprechens. Frankfurt a.M., Bern 1988, Lang Verlag. 246 S.

[Inhalt: Probleme einer Linguistik des Sprechens; Paraphrasenbeziehungen und grammatische Struktur; Steuerungsmechanismen im Beratungsgespräch; Wortarten und Satzglieder in der deutschen Grammatik zwischen Adelung und Becker; Das Wortartenproblem in Sprachpsychologie und Spracherwerbsforschung; Semantische Wortartenklassifikation; Probleme der Analyse und Beschreibung des Kasussystems im Deutschen; Einige Probleme der grammatischen Beschreibung von Genitivattributen; Besonderheiten der Subjektrelation]

4) Geschichte der psychologischen Sprachauffassung in Deutschland von 1850 bis 1920. Habilitationsschrift Univ. Siegen 1986/87. Publ. Tübingen 1988. Max Niemeyer Verlag. 565 S.

5) Sprache und Sprechtätigkeit: Sprachpsychologische Konzepte. Tübingen 1994, Max Niemeyer Verlag. 230 S.

6) Moralisierung und Sachzwang. Politische Kommunikation in der Massendemokratie. Duisburg 1998, DISS Verlag. 220 S.

7) „Volkhafte Sprachforschung“. Studien über den Umbau der Sprachwissenschaft in Deutschland zwischen 1918 und 1945. Tübingen 2005 (Niemeyer),  467 S.

8) Wir sind doch nicht blöd! – Die unternehmerische Hochschule. Münster 2010 (Westfälisches Dampfboot), 264 S. [2. Aufl. 2012]

9) Sprachauffassungen – Studien zur Ideengeschichte der Sprachwissenschaft. Frankfurt/M. 2011 (Lang), 240 S.

10) Kritik der medialen Moralisierung politischer Konflikte. Berlin 2018 (Helle Panke e.V.; = Reihe Philosophische Gespräche, Nr. 49)

[Inhalt: Wer hat Angst vor Verschwörungstheorie?; Über die fallweise Improvisation moralischer Gemeinschaften durch Wertbegriffe; Moralisierung und Normalisierung: Komplementäre Techniken der Herrschaftsverdichtung in der politischen Kommunikation]

II. Aufsätze

[Rezensionen sind nur dann aufgenommen, wenn sie den Umfang eines kleinen Aufsatzes erreichen]

1) (zusammen mit Michael Erb) „Einige Bestimmungen therapeutischer Kommunikation“. in: D. Flader & R. Leodolter (Hrsg.) Therapeutische Kommunikation. Kronberg/Ts. 1979. S. 1-23.

2) „Sprache und Denken bei Wundt, Paul und Marty: Ein Beitrag zur Problemgeschichte der Sprachpsychologie“. in: Historiographia Linguistica XI,3/1984. S. 413-448.

3) (zusammen mit Georg Bollenbeck) „Faktengewinn als Geschichtsverlust: Zur Kritik von Siegfried J. Schmidts ‚Grundriß der empirischen Literaturwissenschaft Bd 1′“. in: Siegener Periodikum zur Internationalen Empirischen Literaturwissenschaft (SPIEL) 2,2/1983. S. 375-388.

4) „Zur Behandlung der Attribute in den ‚Grundzügen einer deutschen Grammatik'“. in: Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST) 27/1984. S. 101-118.

5) „Duden kontra Wahrig: Zwei einbändige Wörterbücher der deutschen Gegenwartssprache im Vergleich“. in: Der Deutschunterricht 36,5/1984. S. 101-107.

6) (zusammen mit Burkhard Schaeder) „Kasus und Präpositionen in den ‚Grundzügen einer deutschen Grammatik'“. in: Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST) 30/1985. S. 43-73.

7) Rez. von: Savina Raynaud, Anton Marty. in: Historiographia Linguistica XII,1-2/1985. S. 221-227.

8) „Wortarten in der Schulgrammatik: Probleme und Vorschläge“. in: Der Deutschunterricht 38,2/1986. S. 37-49.

9) „Hase und Igel in der Soziologie: Niklas Luhmann“. in: Düsseldorfer Debatte 3,5/1986. S. 49-58.

10) Rez. von A. Eschbach (Hrsg.): Bühler-Studien. in: Kodikas 8,3-4/1985. S. 390-394.

11) „Eduard Martinak und die psychologische Bedeutungslehre“. in: Kodikas 9,1-2/1986 (=Semiotik im deutschsprachigen Raum im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts, hrsg. von H.W. Schmitz). S. 183-196.

12) „Zeichen und Bild bei Gustav Gerber und Ludwig Noiré: Ein Beitrag zur Geschichte der Semantiktheorie im 19. Jahr-hundert“. in: K.D. Dutz & P. Schmitter (Hrsg.): Geschichte und Geschichtsschreibung der Semiotik. Akten der 8. Arbeitstagung des Münsteraner Arbeitskreises für Semiotik, 2.-3.10.1985. Münster 1986. S. 163-180.

13) „Syntaktische und lexikalische Derivation beim türkischen Verb: Ein Beitrag zur Diskussion um den Unterschied zwischen Wortbildung und Flexion“. in: Akten des 21. Linguistischen Kolloquiums, hrsg. von W. Abraham und R. Arhammar. Tübingen 1987. S. 155-168.

14) „Esoterik und Exoterik: Über Begriffsmoden in den Humanwissenschaften“. in: Siegener Studien Heft 42/1987 (=Fachsprache und Wissenschaftssprache, hrsgg. von C. Knobloch). S. 55-70.

15) „Die Bedeutung von Karl Bühlers ‚Axiomatik‘ für die Psycholinguistik“. in: A. Eschbach (Hrsg.): Karl Bühler’s Theory of Language. Amsterdam, Philadelphia 1988. S. 415-433.

16) Rez. von J. Ziegler, Satz und Urteil. in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (PBB) 109/1987. S. 85-91.

17) „Über die Bedeutung des Greifswalder Sprachwissenschaftlers Philipp Wegener“. in: Wissenschaftliche Zeitschrift der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald XXXVI/1987, Heft 1-2. S. 68-75.

18) „Hermann Paul und die Sprachphilosophie“. in: Beiträge zur Geschichte der Sprachwissenschaft 7/1997, S. 121-142.

19) (zusammen mit Stephan Dressler) „Entweder – oder: Politische Romantik bei Alfred Andersch und Carl Schmitt“. in: Düsseldorfer Debatte 5,1/1988. S. 23-33.

20) „Wie einer den Nagel auf den Kopf trifft. Eine Bemerkung über den Nutzen der Fachgeschichte und über die gesellschaftliche Bedeutung der Sprachwissenschaft. Anläßlich Michael Bättigs Rezension meiner ‚Sprachpsychologie‘ in OBST 35/1986“. in: Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST) 39/1988. S. 181-191.

21) „Gesagt – getan? Thesen zum Problem Sprechen und Handeln“. in: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik (LiLi) 18/1988, Heft 71. S. 121-129.

22) „Der Schulgrammatiker Max Wilhelm Götzinger“. in: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik (LiLi) 18/1988, Heft 72, S.92-100.

23) Rez. von K.A. Forsgren, Die deutsche Satzgliedlehre 1780 – 1830. in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (PBB) 110,3/1988. S. 439-444.

24) Einleitung (Introduction) zur Neuausgabe von Philipp Wegener, Untersuchungen über die Grundfragen des Sprachlebens. Amsterdam, Philadelphia 1991 (=Classics in Psycholinguistics Nr. 5, hrsg. von E.F.K. Koerner). S. XI-LI.

25) „Wortarten und Satzglieder: Theoretische Überlegungen zu einem alten Problem“.  in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (PBB) 112,2/1990, S. 173-199.

26) „Philipp Wegener (1848-1916) und die sprachpsychologische Diskussion um 1900“. in: Zeitschrift für Phonetik, Sprachwissenschaft und Kommunikationsforschung (ZPSK) 42/1989, Heft 2, S. 232-249.

27) „Die deutsche Schulgrammatik vor dem Erscheinen von Karl Ferdinand Beckers ‚Organism der Sprache‘ (1827)“. in: Satzlehre – Denkschulung – Nationalsprache: Deutsche Schulgrammatik und muttersprachlicher Unterricht zwischen 1800 und 1850. hrsg. von H.D. Erlinger, C. Knobloch und H. Meyer. Münster 1989. S. 63-86.

28) „Einige Entwicklungstendenzen der deutschen Schulgrammatik nach Karl Ferdinand Becker“. Ibid. S.87-114.

29) „Ansichten über die psychologische Produktivität der Zeichenbildung“. in:  Kognition und Kommunikation: Beiträge zur Psychologie der Zeichenverwendung. hrsg. von C. Knobloch. Münster 1989 Nodus). S. 173-190.

30) „Geisteswissenschaftliche Grundbegriffe als Problem der Fachsprachenforschung“.  in: Fachsprache / Special Language 11/1989, Heft 3-4. S.113-126.

31) Artikel „Text“ in: Europäische Enzyklopädie zu Philosophie und Wissenschaften, hrsg. von Hans Jörg Sandkühler. Hamburg 1990 (Meiner), S. 571-575.

32) (zusammen mit Burkhard Schaeder) „Wortarten – ein Forschungsbericht“. Erscheint 1998 in zwei Teilen in: Muttersprache. Ca. 50 S.

33) Einleitung zu „Karl Ferdinand Becker“ und zu „Heymann Steinthal“ in: Brigitte Nerlich (ed.): Anthologie de la linguistique allemande au XIX. siècle. Münster 1988 (Nodus).

34) „Wilhelm Wundt“. in: Sprachphilosophie. Philosophy of Language. La philosophie du langage. 1. Halbband (Reihe HSK). hrsg. von M. Dascal, D. Gerhardus, K. Lorenz und G. Meggle.  Berlin, New York (de Gruyter) 1992. S. 412-431.

35) „Sprach- und Textverstehen: Über die Aktualität Schleiermachers“.  in: Siegener Periodikum zur Internationalen Empirischen Literaturwissenschaft (SPIEL) 8,2/1989. S.213-232.

36) (zusammen mit Stefan Schallenberger und Rolf Schneider) „Geschichte der Grammatikographie des Deutschen“.Iin: Peter Schmitter (Hrsg.): Sprachtheorien der Neuzeit III,1: Sprachbeschreibung und Sprachunterricht. Tübingen: Narr 2005. S. 70-10

37) Rez. von H.P. Kelz, Fachsprache 2: Studienvorbereitung und Didaktik der Fachsprachen. in: Fachsprache / Special Languages 11/1989. Heft 1-2, S. 83-86.

38) „Karl Philipp Moritz als Grammatiker, oder: die historiographische Wahrnehmung des späten 18. Jahrhunderts“. in: W. Hüllen (Hrsg.): Understanding the Historiography of Linguistics. Problems and Projects,  Münster 1990. S. 149-167.

39) „Historisch-systematischer Abriß der psychologischen Schreibforschung“. in: Schrift und Schriftlichkeit. Writing and Its Use, Hrsg. von Hartmut Günther und Otto Ludwig (Reihe HSK). Berlin, New York 1996. S. 983-992.

40) „Geowissenschaftliche Methoden und Metaphern bei einigen Sprachpsychologen des 19. Jahrhunderts“. in: Bernd Naumann, Frans Plank & Gottfried Hofbauer (eds.): Language and Earth . Amsterdam, Philiadelphia 1992. S. 57-78.

41) „Bemerkungen zur Nomination und zur Nominalphrase im Deutschen“. in: Zeitschrift für Phonetik, Sprachwissenschaft und Kommunikationsforschung. 44,1/1991, S.80-92.

42) Artikel über: Philipp Wegener, Wilhelm Wundt, Ottmar Dittrich, Heymann Steinthal, Moritz Lazarus u.a. im LEXICON GRAMMATICORUM, hrsg. von H. Stammerjohann u.a. Tübingen 1996.

43) „Zum Status und zur Geschichte des Textbegriffes. Eine Skizze.“ in: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik (LiLi) 20/1990, Heft 77, S. 66-87.

44) „Kriterien für die Definition von Wortarten“ (zus. mit Burkhard Schaeder). in: G. Booij, Chr. Lehmann & J. Mugdan (eds.): Morphologie/Morphology, Ein Handbuch zur Flexion und Wortbildung (Reihe HSK). Berlin, New York 2000, 2. Halbband. S. 674-692.

45) „Schulgrammatik als Modell linguistischer Beschreibung“. in: G. Booij, Chr. Lehmann & J. Mugdan (eds.): Morphologie/Morphology, Ein Handbuch zur Flexion und Wortbildung (Reihe HSK). Berlin, New York 2000, 1. Halbband. S. 104-118.

46) „Das ‚antipraktische‘ Motiv in der Diskussion um den muttersprachlichen Unterricht“.  in: H.D. Erlinger/ C. Knobloch (Hrsg.): Muttersprachlicher Unterricht im 19. Jahrhundert: Untersuchungen zu seiner Genese und Institutionalisierung. Tübingen (Niemeyer) 1991. S. 211-236.

47) „Funktional-grammatischer Aufbau der Nominalphrase im Deutschen“. in: Deutsche Syntax: Ansichten und Aussichten, hrsgg. von Ludger Hoffmann. Jahrestagung 1991 des IdS Mannheim. Berlin, New York 1992. S. 334-362.

48) (zusammen mit Hans Dieter Erlinger) „…’die von eigentlichen Forschern zutage geförderten Goldbarren in gangbare Münzen auszuprägen‘: Adolph Diesterweg und der muttersprachliche Unterricht“. in: Bernd Fichtner & Edgar Reimers (Hrsg.): Zur Pädagogik und Didaktik Diesterwegs, Sonderheft (48/1991) der Siegener Studien zum 200. Geburtstag von Adolf Diesterweg. S. 39-56.

49) „Wie man semantisch mit Abstand am besten fährt“. in: Der Deutschunterricht, Jahrgang 43, Heft 5/1991. S. 5-20.

50) „Was die moderne Sprachpsychologie von Otto Selz lernen könnte“. in: Konrad Ehlich & Katharina Meng (Hrsg.): Die Aktualität des Verdrängten. Studien zur Geschichte der Sprachwissenschaft im 20. Jahrhundert. Heidelberg (Synchron). S. 73-92.

51) (zusammen mit Stefan Schallenberger) „Sprechhandlung und Sprachbedeutung in der Sprachpsychologie um 1930“. in: Brigitte Nerlich (Hrsg.): Sonderheft Histoire de la Sémantique der Zeitschrift Histoire Epistémologie Langage 15,1/1993, S.81-110.

52) Rez. von Pièrre Bourdieu, Die Intellektuellen und die Macht. in: Pädagogisches Jahrbuch 1991. Frankfurt/M. 1992, S. 267-271.

53) „Sprachwissenschaftliche Wörterbücher im Vergleich“. in: Der Deutschunterricht, Jahrgang 44, Heft 1/1992. S. 97-100.

54) „Zur Theorie der Begriffsgeschichte: Bemerkungen aus sprach- und kommunikationswissenschaftlicher Sicht“. in: Archiv für Begriffsgeschichte 35/1992. S. 7-24.

55) „Eigennamen als Unterklasse der Nomina und in der Technik des Sprechens“. in: Sprachwissenschaft 17/1992, Heft 3/4. S. 451-473.

56) (zusammen mit Hans Dieter Erlinger) Rezension von: Kjell-Ake Forsgren: Satz, Satzarten, Satzglieder: Zur Gestaltung der deutschen traditionellen Grammatik von Karl Ferdinand Becker bis Konrad Duden. in: Historiographia Linguistica XX, 2-3/1993. S. 487-493.

57) (zusammen mit Burkhard Schaeder) „Vorwort der Herausgeber“ in: dies. (Hrsg.): Wortarten: Beiträge zur Geschichte eines grammatischen Problems. Tübingen 1992. S. 1-42.

58) „Deiktische Elemente in Nominalphrasen und als Nominalphrasen“. [Siehe Nr. 147]

59) „Sprache und Repräsentation bei Otto Selz“. in: Hans Jörg Sandkühler (Hrsg.): Konstruktion und Realität. Wissenschaftsphilosophische Studien. Frankfurt/M. 1994. S. 169-190.

60) „Er-Satzglieder. Eine Replik auf Gallmann & Sittas Beitrag ‚Satzglieder in der wissenschaftlichen Diskussion und in Resultatgrammatiken (ZGL 2/1992)“. in: Zeitschrift für germanistische Linguistik 23/1995, S. 53-58.

61) (zusammen mit Burkhard Schaeder) „Fächerübergreifender wissenschaftlicher Wortschatz“. in: Burkhard Schaeder (Hrsg.): Siegener Institut für Sprachen im Beruf (SISIB) (=Siegener Studien Nr. 54/1994, S. 125-148.

62) Artikelgruppe „Psycholinguistik“ in: Helmut Glück (Hrsg.): Metzler Lexikon Sprache. Stuttgart, Weimar 1993 (Metzler).

63) „Grundlegende Begriffe und zentrale Fragestellungen der Textlinguistik, dargestellt mit Bezug auf Fachtexte“. in: Lothar Hoffmann u.a. (Hrsg.): Fachsprachen. Languages for Special Purposes. Ein internationales Handbuch zur Fachsprachenforschung und Terminologiewissenschaft (HSK). 1. Halbband. Berlin, New York 1998. S. 443-456.

64) „Problemgeschichte und Begriffsgeschichte“. in: Herbert Ernst Brekle u.a. (Hrsg.): A Science in the Making. The 1994 Regensburg Symposia on European Linguistic Historiography, Vol II: Germany. Münster 1996. S.259-273.

65) Rez. von: Bio-bibliographisches Handbuch zur Sprachwissenschaft des 18. Jahrhunderts. Die Grammatiker, Lexikographen und Sprachtheoretiker des deutschsprachigen Raums mit Beschreibung ihrer Werke, hrsg. von Herbert E. Brekle, Edeltraud Dobnig-Jülch, Hans Jürgen Höller und Helmut Weiß, Bde. 1 und 2, Tübingen 1992 und 1993. In: Das 18. Jahrhundert, Jahrgang 18, Heft 2. S. 186-190.

66) „Eigennamen in Nachrichtentexten“. in: Zeitschrift für Germanistische Linguistik 22/1994, S. 350-361.

67) „Die Tücken der Zivilisation. Anmerkungen zu einem Deutungsmuster“. in: Mittelweg 36, Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung, 4. Jahrgang, Juni/Juli 1995, S. 61-69.

68) „Zur Reichweite, Funktion und Beschreibung von Grundbegriffen“. in: Gerhard Härle (Hrsg.): Grenzüberschreitungen. Festschrift für Wolfgang Popp zum 60. Geburtstag. Essen 1995, S. 77-92.

69) „Anmerkungen zur Kommunikationssemantik“. in: Dieter Krallmann & Walter Schmitz (Hrsg.): Perspektiven einer Kommunikationswissenschaft. Beiträge des Gerold Ungeheuer – Symposiums an der Universität Essen, 6.7. – 8.7.1995. Münster 1998 (Nodus), Band 1. S. 219-230.

70) „Nomination: Anatomie eines Begriffes“. in: Clemens Knobloch & Burkhard Schaeder (Hrsg.): Nomination – fachsprachlich und gemeinsprachlich. Opladen 1996, S. 21-54.

71) „Die Rede von der Zivilisation“. in: SoWi –  Sozialwissenschaftliche Informationen, Heft 2/1996, S. 74-80.

72) „Die Beziehungen zwischen Sprache und Denken: Die Ideen Wilhelm von Humboldts und die Anfänge der sprachpsychologischen Forschung“. Erscheint in HSK Geschichte der Sprachwissenschaften, hrsgg. von E.F.K. Koerner und S. Auroux.

73) „Psychologische Ansätze bei der Erforschung des frühkindlichen Spracherwerbs“. In: Auroux, Sylvain & Koerner, Konrad & Niederehe, Hans-Josef & Verstegh, Kees (eds.): Geschichte der Sprachwissenschaften. Ein internationales Handbuch, 2. Teilband. Berlin, New York: de Gruyter. S. 1705-1718.

74) „Kategorisierung: grammatisch und mental“. in: Angelika Redder & Jochen Rehbein (Hrsg.): Grammatik und mentale Prozesse. Tübingen 1998: Stauffenburg. S. 31-50.

75) (zusammen mit Burkhard Schaeder) „Fächerübergreifender wissenschaftlicher Wortschatz. Probleme der Umsetzung einer lexikologischen Theorie in lexikographische Praxis“. in: Klaus-Peter Konerding & Andrea Lehr (Hrsg.): Linguistische Theorie und lexikographische Praxis. Tübingen 1997. S. 193-206.

76) Rez. von Boris M. Velichkovsky & Duane M. Rumbaugh (eds.): Communicating Meaning: The Evolution and Development of Language. in: Sprache und Kognition 16,2/1997. S. 127-132.

77) Rez. von Jürgen Erich Schmidt: Die deutsche Substantivgruppe und die Attribuierungskomplikation. in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur PBB 120,1/1998. S. 123-128.

78) „Possessivkomposita im Deutschen“. In: Irmhild Barz & Marianne Schröder (Hrsg.): Nominationsforschung im Deutschen. Festschrift für Wolfgang Fleischer zum 75. Geburtstag. Frankfurt/M., Bern 1998. S. 249-263.

79) „Reference: Grammaticalizing Joint Attention“. In: Pragmatics and Cognition, special issue on Reference, 6,1/1998. S. 235-254.

80) „Inwiefern wissenschaftliche Gegenstände sprachlich konstituiert sind (und inwiefern nicht)“. In: Herbert-Ernst Wiegand (Hrsg.): Sprache und Sprachen in den Wissenschaften. Geschichte und Gegenwart. [Festschrift für Walter de Gruyter & Co. anläßlich einer 250jährigen Verlagstradition] Hg. von Herbert Ernst Wiegand. Berlin, New York 1999 (Walter de Gruyter). S. 221-246.

81) „Wie man ‚den Konjunktiv‘ erwirbt“. Siegener Papiere zur Aneignung sprachlicher Strukturformen, Heft 2. Siegen 1998.

82) „Zu Christoph Jäkels Beitrag über die Rechtschreibreform“. in: Rechtstheorie 28,3/1997. S. 393-396.

83) „Begriffspolitik und Wissenschaftsrhetorik bei Leo Weisgerber“. In: Dutz, Klaus D. (Hrsg.): Interpretation und Re-Interpretation. Aus Anlaß des 100. Geburtstages des 100. Geburtstags von Johann Leo Weisgerber (1899-1985). Münster 2000 (Nodus). S. 145-174.

84) „Grammatikalisierung und Spracherwerb“. Siegener Papiere zur Aneignung sprachliche Strukturformen (SPAsS), Heft 6. Siegen 1999.

85) Review of: Brigitte Nerlich & David Clarke: Language, Action, and Context. The early history of pragmatics in Europe and America. Amsterdam 1996 (Benjamins). In: Journal of Pragmatics 32/2000. S. 373-376.

86) „Nationale Repräsentanz: verpatzt“. In: Blätter für deutsche und internationale Politik 3/1999. S. 295-299.

87) „Links Mitte Rechts“. Blätter für deutsche und internationale Politik 6/1999. S. 652-657.

88) „‚Künstlich natürlich‘- Spracherwerb und Sprachwandel“. In: Der Deutschunterricht 3/2000. S. 17-27.

89) „Spracherwerb und Sprachwandel – Zweckehe oder gefährliche Liebschaft?“ Siegener Papiere zur Aneignung sprachlicher Strukturformen (SPAsS), Heft 7/2000.

90) „‚Von deutscher Art…‘- Zwei Neuerscheinungen zur Geschichte der Sprach- und Geisteswissenschaften im NS“. In: Beiträge zur Geschichte der Sprachwissenschaft 10/2000. S. 219-235.

91) „Zwischen ‚Ursuppe‘ und ‚letzter Instanz‘ – Kommunikation in der Linguistik“. In: Richter, Helmuth & Schmitz, Walter (Hrsg.): Kommunikation – ein Schlüsselbegriff der Humanwissenschaften? Münster 2003 (Nodus). S. 231-246.

92) „Sprachwissenschaft“. In: Hausmann, Frank-Rutger (Hrsg.): Die Rolle der Geisteswissenschaften im Dritten Reich (1933-1945). München 2002 (Oldenbourg). S. 305-328.

93) (zusammen mit Klaus-Peter Kappest) „Sprachentwicklung. Im Kopf und um ihn herum“. Siegener Papiere zur Aneignung sprachlicher Strukturformen (SPAsS), Heft 8/2000.

94) „Geschichte der Psycholinguistik“. In: Psycholinguistik. Ein internationales Handbuch, hg. von Gert Rickheit, Theo Herrmann und Werner Deutsch (Reihe HSK). Berlin, New York 2003 (de Gruyter). S. 15-33.

95) „Populisten sind immer die anderen“. In: Siegfried Jäger & Franz Januschek (eds.): Gefühlte Geschichte und Kämpfe um Identität. Duisburg: DISS 2001. S. 255-266.

96) „Vom Wandel der Staatsbilder“. Clemens Knobloch (Hg.): Staatsbilder. Heft 4/2000 von Sowi. Sozialwissenschaftliche Informationen, S. 227-235.

97) Einträge „Diskurs“, „Fundamentalismus“, „Globalisierung“, „Grammatologie“ in: Ralf Schnell (Hg.): Metzler Lexikon Kultur der Gegenwart. Stuttgart 2000.

98) „Kritische Kontexte“ in der Aneignung modaler Formen und Schemata. Siegener Papiere zur Aneignung sprachlicher Strukturformen (SPAsS), Heft 9/2001.

99) „Aus Alt mach Neu: Links – Mitte – Rechts“. in: Ute Gerhard, Jürgen Link, Ernst Schulte-Holtey (eds.): Infografiken, Medien, Normalisierung. Zur Kartografie politisch-sozialer Landschaften. Heidelberg 2000 (Synchron). S. 175-190.

100) „Senkrechtstarter Teletubbies: Die öffentliche Resonanz im Rückblick“. in: Schächter, Markus (Hrg.): Reiche Kindheit aus zweiter Hand? Medienkinder zwischen Fernsehen und Internet (Medienpädagogische Tagung des ZDF 2000). München 2001 (kopaed). S. 147-154.

101) „Pädagogische Entwicklungshelfer und andere Experten. Der Diskurs über die Teletubbies“. in: Navigationen. Siegener Beiträge zur Medien- und Kulturwissenschaft, Jahrgang 1, Nr. 1. Siegen 2001. S. 25-40.

102) „Über die Schulung des fachgeschichtlichen Blickes: Methodenprobleme bei der Analyse des ’semantischen Umbaus‘ in Sprach- und Literaturwissenschaft“. in: Georg Bollenbeck & Clemens Knobloch (Hrsg.): Semantischer Umbau der Geisteswissenschaften nach 1933 und 1945. Heidelberg 2001 (Winter). S. 203-235.

103) „Zwischen Satz-Nominalisierung und Nennderivation: –ung-Nomina im Deutschen“. Sprachwissenschaft 27,3/2002. S. 333-362.

104) „Moralische Eskalation von Feindschaft“. Geulen, Christian & von der Heiden, Anne & Liebsch, Burkhard (Hg.): Vom Sinn der Feindschaft. Berlin 2002 (Akademie). S. 233-248.

105) „Spracherwerb und Sprachwandel“. Ezawa, K., Kürschner, W. et al. (eds.): Linguistik jenseits des Strukturalismus. Akten des II. Ost-West-Kolloquiums, Berlin 1998. Tübingen 2002 (Narr). S. 105-122.

106) „Rassesemantik in der deutschen Sprachwissenschaft um 1933“. Dutz, Klaus D. (ed.): Später Mittag. Vermischte Anmerkungen zur Metahistoriographie. Münster 2003 (Nodus). S. 143-160.

107) Rezension von Andreas Gardt (ed.): Nation und Sprache. Berlin, New York 2000 (de Gruyter). in: Historiographie Linguistica 29,1-2/2002. S. 222-234.

108) „Das Ende als Anfang. Vom unglücklichen Verhältnis der Linguistik zur Realität der sprachlichen Kommunikation“. Linke, Angelika & Ortner, Hanspeter & Portmann-Tselikas, Paul R. (eds.): Sprache und mehr. Ansichten einer Linguistik der sprachlichen Praxis. Tübingen 2003 (Niemeyer). S. 99-124.

109) „It was us versus them“ – Krieg ohne Feind: Über die Vermarktung des Krieges im Zeitalter der Globalisierung. In: Brüggen, Willi & Jäger, Michael (eds.): Brauchen wir Feinde? Berlin 2003 (Edition Freitag). S. 100-114.

110) Rezension von Frank-Rutger Hausmann: Anglistik und Amerikanistik im „Dritten Reich“ (Frankfurt/M. 2003, Vittorio Klostermann). Erscheint 2004 in Historiographia Linguistica.

111) „Das Relationsadjektiv“ (zusammen mit Claudia Frevel). In: C. Knobloch & B. Schaeder (eds.): Wortarten und Grammatikalisierung. Perspektiven in System und Erwerb. Berlin (de Gruyter) 2005. S. 151-176..

112) „Die deutsche Sprachwissenschaft im Nationalsozialismus“. In: Kritische Ausgabe. Zeitschrift für Germanistik und Literatur 4/2004. S. 42-48.

113) „Sprachverstehen und Redeverstehen“. In: Sprachreport 21,1/2005. S. 5-15.

114) „Wissenschaft und gesellschaftliches Wissen“ (zusammen mit Marc Fabian Erdl). In: SOWI. Das Journal für Geschichte, Politik, Wirtschaft und Kultur 4/2004. S. 4-11.

115) „Rasse vor und nach 1933 –vornehmlich in den Geisteswissenschaften“. In: Ernst Müller (ed.): Begriffsgeschichte im Umbruch? Sonderheft 2004 des Archiv für Begriffsgeschichte. S. 113-130.

116) „Kommentar zum Internationalen Germanistenlexikon 1800-1950“. In: Zeitschrift für germanistische Linguistik  82/2004. S. 89-99.

117) „Der ´Fall Möllemann´ und der ´Fall Schirrmacher/Walser´. Vom ´Tod eines Kritikers´ zum Tod eines Fallschirmspringers“. In: Jörg Döring, Clemens Knobloch & Rolf Seubert (eds.): Antisemitismus in der Medienkommunikation. Frankfurt/M. (GAFB) 2005. S. 85-108.

118) Artikel „Text / Textualität“. In: Karlheinz Barck & Martin Fontius &Dieter Schlenstedt & Burkhart Steinwachs & Friedrich Wolfzettel (Hg.): Ästhetische Grundbegriffe. Band 6. Stuttgart 2005 (Metzler). S. 23-48.

119) „Strategisch glauben“. In: Blätter für deutsche und internationale Politik 50/2006, Heft 11, S. 1389-1394.

120) „Unverkrampft – die globalisierte Fußballnation“. In: DISS-Journal 15/2006.

121) Item-based constructions und paradigmatisierende Interaktion – Konstruktionsgrammatik in der Spracherwerbsforschung“. In: Susanne Günthner & Wolfgang Imo (eds.): Konstruktionen in der Interaktion. Berlin, New York: de Gruyter 2006. S. 91-126.

122) „Zustände und Zuständigkeiten – Bericht aus einem Verschiebebahnhof“. In: Peter Eisenberg (Hg.): Niemand hat das letzte Wort. Sprache – Schrift – Orthographie (= Heft 3/2006 von Valerio). S. 78-87.

123) „Einige Beobachtungen über den Gebrauch des Stigmawortes <Populismus>“. In: Stephan Habscheid & Michael Klemm (eds.): Sprachhandeln und Medienstrukturen in der politischen Kommunikation. Tübingen: Niemeyer 2007. S. 113-132.

124) „Grammatikalisierung in der Interaktion – eine Problemskizze“. In: Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST) 73/2007. S. 119-144.

125) „Globalisierung – die Rhetorik einer kontrahierten Erzählung“. In: Hartz, Ronald & Karasek, Tom & Knobloch, Clemens (eds.): Inszenierte Konflikte – inszenierte Einigkeit. Münster 2007. S. 177-206.

126) „Kapitalismuskritik“. In: Hartz, Ronald & Karasek, Tom & Knobloch, Clemens (eds.): Inszenierte Konflikte – inszenierte Einigkeit. Münster 2007. S. 17-48.

127) „Vom Menschenrecht zur Markenware: Bildungsprivatisierung“. In: kultuRRevolution – zeitschrift für angewandte diskurstheorie 53,2/2007. S. 34-39.

128) (zusammen mit Burkhard Schaeder) „Das Wort“. In: Ludger Hoffmann (Hg.): Handbuch Wortarten des Deutschen. Berlin: de Gruyter 2007. S. 21-50.

129) „Wie die Interjektion einmal beinahe die Mutter aller Wortarten geworden wäre – zugleich ein Beitrag zur Sprachauffassung der französischen Aufklärung“. In: Angelika Redder (Hg.): Diskurse und Texte. Festschrift für Konrad Ehlich zum 65. Geburtstag. Tübingen: Stauffenburg 2008. S. 65-70.

130) „Das Neuakademische – Anmerkungen zur Sprache der unternehmerischen Hochschule“. In: Aptum 02/2008. S. 147-170.

131) „Die Rhetorik des Präventivstaates“. In: Blätter für deutsche und internationale Politik 6/2008. S. 75-82.

132) „Auch eine Ethnographie der Kommunikation? – Kulturmorphologie in Deutschland“. In: Achim Eschbach & Mark A. Halawa & Jens Loenhoff (eds.): Audiatur et altera pars. Kommunikationswissenschaft zwischen Historiographie, Theorie und empirischer Forschung. Aachen: Shaker 2008. S. 195-208.

133) „Das Neuakademische. Anmerkungen zur Sprache der unternehmerischen Hochschule“. In: Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur 4,2/2008. S. 147-170.

134) „Sprache als Gewalt“. In: Jahrbuch Deutsch als Fremdsprache 33/2007. S. 173-190.

135) „Oberfläche: metapragmatisch – Zum Erwerb modalisierender Sprachzeichen“. In: Angelika Linke & Helmuth Feilke (Hgg.): Oberfläche und Performanz. Tübingen 2009 (Niemeyer). S. 255-284.

136) „Grammatik und Common Ground“. In: Vilmos Ágel & Mathilde Hennig, Hg.: Nähe und Distanz im Kontext variationslinguistischer Forschung. Berlin, New York 2010 (deGruyter). S. 327-344.

137) „Berufsfassaden – der B.A. als ´berufsqualifizierender Abschluss´`. In: Andrea Liesner & Ingrid Lohmann (eds.): Bachelor bolognese. Erfahrungen mit der neuen Studienstruktur. Opladen 2009 (Budrich). S. 95-110.

138) „Noch einmal: Partikelverbkonstruktionen“. In: Zeitschrift für germanistische Linguistik 37,3 /2009. S. 544-564.

139) „Einladung und Einleitung“. In: Zeitschrift für germanistische Linguistik 37,3 /2009. S. 385-401.

140) „Metaphern in der politischen Kommunikation“. In: Extrakte. Auszüge aus der Wissenschaft, Nr. 6/2009. S. 2-9.

141) „Machtübergabe mit Hindernissen – Hochschulreformdebatte in einer gewesenen Bildungs- und Wissenschaftsgroßmacht“. In: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik (LiLi), Heft 157, Jahrgang 40/2010. S. 39-59.

142) „Language and Space: The kulturmorphologische Ansatz in dialectology and the German language space ideology, 1920-1960“. In: Peter Auer & Jürgen Erich Schmidt, eds.: Language and Space. An International Handbook of Linguistic Variation, Vol 1, Theories and Methods.  Berlin, New York 2010 (De Gruyter Mouton). S. 107-125.

143)  „Funktionale Pragmatik. Anlässlich: Konrad Ehlich: Sprache und sprachliches Handeln, 3 Bde., Berlin: Walter de Gruyter 2007. Band 1: Pragmatik und Sprachtheorie, Band 2: Prozeduren des sprachlichen Handelns, Band 3: Diskurs – Narration – Text – Schrift“. In: Zeitschrift für germanistische Linguistik 38,1 /2010. S. 121-139.

144) „Warum Privatunis schick sind“. In: Vierteljahresschrift für wissenschaftliche Pädagogik, Heft 1/2011, S. 70-83.

145) „Psychosoziale Destruktion im Neoliberalismus – aus sprachwissenschaftlicher Sicht“. In: Burkhard Wiebel u.a. (Hg.): Mechanismen psychosozialer Zerstörung. Hamburg: VSA 2011. S. 51-60.

146) „Ein Teil, das fehlt, geht nie kaputt – Ellipsen in Grammatik und Kommunikation“. In: Mathilde Hennig (Hg.): Die Ellipse. Neue Perspektiven auf ein altes Problem. Berlin 2013 (deGruyter). S. 19-38.

147) „Deiktische Elemente in Nominalphrasen und als Nominalphrasen“. In: Claudia Frevel, Franz-Josef Klein & Carolin Patzelt (Hg.): Gli uomini si legano per lingua. Festschrift für Werner Forner zum 65. Geburtstag. Stuttgart 2011 (ibidem): S. 323-352.

148) „Über die Postdemokratie im Bildungswesen“. In: Ursula Frost & Markus Rieger-Ladich (Hg.): Demokratie setzt aus. Gegen die sanfte Liquidation einer politischen Lebensform. Paderborn 2012 ( Schöningh). (=Sonderheft der Vierteljahresschrift für wissenschaftliche Pädagogik). S. 162-173.

149) „Schirrmachers ´Ego´:  Was wird hier mit uns gespielt?“. In: Blätter für deutsche und internationale Politik 5/2103. S. 97-102.

150) „Die Substantivklasse der schwachen Maskulina – ein viertes Genus?“. In: Aline LeBerre, Angelika Schober & Florent Gabaude (Hg.): Le pouvoir au féminin / Spielräume weiblicher Macht. Limoges 2013 (Presses Universitaires de Limoges). S. 359-380.

151) „Migration und Demographie“. In: Lars Koch (Hg.): Angst. Ein interdisziplinäres Handbuch. Stuttgart 2013 (Metzler). S. 351-358.

152) „Was die Neoevolutionisten in puncto Signalevolution von Marty und Bühler lernen könnten“. In: Laurent Cesalli & Janette Friedrich (Hg.): Anton Marty und Karl Bühler. Between Mind and Language / Zwischen Denken und Sprache / Entre pensée et langage. Basel 2014 (Schwabe). S. 293-330.

153) „Genitivkonstruktionen und Possessorrealisierung im Deutschen“. In: Meike Meliss & Stefan Engelberg (Hg.): Argumentstrukturen zwischen Valenz und Konstruktionen. Berlin: de Gruyter 2014.

154) „Was man Sprach- und Kommunikationswissenschaftler über die ´Lüge´ fragen darf – und was nicht.“ In: Cahiers d´études Germaniques   67/2014 (= Quelques vérités à propos du mensonge? Vol I). S. 27-44.

155) „Die Image-Lüge in der Massendemokratie. Über einen neuen Typ der politischen Lüge“. In: Cahiers d´études Gemaniques   68/2015 (= Quelques vérités à propos du mensonge? Vol II, herausgegeben von Hélène Barrière, Susanne Böhmisch, Karl Heinz Götze und Ingrid Haag).Juni 2015. S. 131-148.

156) „Bildung – ein Strategiekern neoliberaler Rhetorik?“. In: Jahrbuch Pädagogik 2013: Krisendiskurse. Redaktion: David Salomon und Edgar Weiß. Frankfurt/M.: Peter Lang 2013. S. 105-124.

157) „Vom Ende einer wunderbaren Freundschaft“. In: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik. 43/2013, Heft 172. S.  29-34.

158) „Zwischen Evolution und Politik – Bemerkungen zum medienöffentlichen Gebrauch von <Kultur>“. In: Forum interdisziplinäre Begriffsgeschichte 2014.

159) „Die Moral des Neoevolutionismus“. In: Deus, Dießelmann, Fischer & Knobloch (Hg.): Die Kultur des Neoevolutionismus. Zur diskursiven Renaturalisierung von Mensch und Gesellschaft. Bielefeld 2015 (transcript). S. 103-134.

160) „The Tragedy of the Commons“ – Anatomie einer Erfolgsgeschichte. In: Deus, Dießelmann, Fischer & Knobloch (Hg.): Die Kultur des Neoevolutionismus. Zur diskursiven Renaturalisierung von Mensch und Gesellschaft. Bielefeld 2015 (transcript). S. 169-204.

161) „Der Kulturbegriff der neoevolutionistischen Kulturkritik“. In: Deus, Dießelmann, Fischer & Knobloch (Hg.): Die Kultur des Neoevolutionismus. Zur diskursiven Renaturalisierung von Mensch und Gesellschaft. Bielefeld 2015 (transcript). S. 225-272.

162) „Wie man öffentlich über ´Inklusion´ spricht (und was man daraus schließen kann“. In: Nachdenkseiten – Die kritische Website, 15. Januar 2015.

163) Artikel „Sprache/Sprachphilosophie“ in: Heinz Thoma (Hg.): Handbuch Europäische Aufklärung. Begriffe, Konzepte, Wirkung. Stuttgart 2015 (Metzler). S. 485-496.

164) „Moralisierung in der öffentlichen Kommunikation“. In: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik (LiLi), Heft 177, Jahrgang 45/2015. S. 167-184.

165) (zusammen mit Josephine Krüger) „Zum Erwerb syntaktischer Konstruktionen“. In: Christa Dürscheid & Jan Georg Schneider (Hg.): Handbuch Satz, Äußerung, Schema. Berlin 2015 (DeGruyter). S. 77-103.

166) (zusammen mit Friedemann Vogel) „Demokratie – zwischen Kampfbegriff und Nebelkerze. Was können Sprach-, Medien- und Kulturwissenschaften zur Demokratisierung von Gesellschaft beitragen?“ In: Sonderheft  „Sprache und Demokratie“ von /Linguistik online/ 73, 4/2015 <https://bop.unibe.ch/linguistik-online/index>

167)  „Grammatik, linguistisch vs. Grammatik, psychologisch – Geschichte einer wunderbaren Feindschaft“. In: Studia Linguistica XXXIV/2015. S. 75-90.

168) „Das attributive Adjektiv und seine Umfelder“. In: Krause, Arne et al. (Hg.) Festschrift für Angelika Redder zum 65. Geburtstag. Tübingen: Stauffenburg 2016. S. 119-136.

169) „I spy with my little eye something ADJ“ – Children´s acquisition of adjective meanings and adjective functions” In: Baumann, Carolin et al. (Hrg.): Adjektive – Grammatik, Pragmatik, Erwerb.

170) “Kriterien für Adjektive im Sprachvergleich”. In: Baumann, Carolin et al. (Hrg.): Adjektive – Grammatik, Pragmatik, Erwerb.

171) „Nähe und Distanz – betrachtet aus fachlicher Nähe und aus historiographischer Distanz“. In: Mathilde Hennig & Helmuth Feilke (Hrg.): Perspektiven auf „Nähe“ und „Distanz“. Berlin: DeGruyter 2016. S. 73-88.

172) „Selbstoptimierung und soziale Enthemmung: die Ideologie der ´Eugenik von unten´. In: Anne von der Heiden (Hrsg.): Ideologische Mechanismen der Gewalt. Weimar: VDG 2006. S. 69-87.

173) Rezension von Utz Maas: Sprachforschung in der Zeit des Nationalsozialismus. Verfolgung, Vertreibung, Politisierung und die inhaltliche Neuausrichtung. Berlin: De Gruyter 2016. In: Das Argument, Heft 318/2016. S. 583-587.

174) Rezension von Barbara Schlücker: Grammatik im Lexikon. Adjektiv-Nomen-Verbindungen im Deutschen und Niederländischen. Berlin, Boston: De Gruyter 2014 (=Linguistische Arbeiten 553). In: Linguistik Online Nr. 77/2016.

175) Rezension von Hansjakob Seiler: Das Konzept der Objektrelation und das Kontinuum ihrer Varianten. Ein muttersprachlicher Zugang. München: LINCOM 2015. In: Zeitschrift für Sprachwissenschaft 35,272016. S. 223-229.

176) „Kulturwissenschaftliche Orientierungen in der Psycholinguistik“. In: Jäger, Ludwig, Holly, Werner et al. (eds.): Sprache – Kultur – Kommunikation. Ein internationales Handbuch zur Linguistik als Kulturwissenschaft. Berlin: De Gruyter 2016. S. 851-862.

177) „Karl Otto Erdmann und die Anfänge einer politischen Begriffsgeschichte“. In: Forum interdisziplinäre Begriffsgeschichte, Jahrgang 5/2016 Heft 2. S. 21-32.

178) „Beobachtungen über den jüngsten Gebrauch des Wortes ´Populismus´ oder: Zum Westen was Neues?“. In: kultuRRevolution 72/2017. S. 37-46.

179) „Sprachliche Techniken der Vermeidung und Herstellung antagonistischer Perspektiven“. In: kultuRRevolution 73/2017. S. 31-35.

180) „Sozial. Bemerkungen zu einem heimlichen Grundbegriff“. In: Schmieder, Falko & Toepfer, Georg (Hg.): Wörter aus der Fremde. Begriffsgeschichte als Übersetzungsgeschichte. Berlin: Kadmos 2018. S. 216-222.

181) „Connotatio und Symbolfeld in Karl Bühlers Sprachtheorie“. In: Traveaux du cercle linguistique de Prague (TCLP) 2018. S. 83-114.

In Vorbereitung:

“Wilhelm von Humboldt in der linguistischen Historiographie und in der Wirkungsgeschichte der Linguistik – ein Missverhältnis”. Erscheint 2018 in: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik (LiLi).

„Zur Diffusion semantischer Modellgedanken aus dem Umkreis der deutschen Phänomenologie“ (Vortrag Paris 25. Januar 2018; erscheint 2018 in: Histoire – Èpistemologie – Langage).

„Adjektive: koreferentiell – kokonzeptuell – koprädikativ“ (Vortrag Universität Kassel, 15. Januar 2018).

 

III. Herausgebertätigkeit

1) Fachsprache und Wissenschaftssprache. Heft 42/1987 der Siegener Studien.

2) (zusammen mit H.D. Erlinger und H. Meyer) Satzlehre – Denkschulung – Nationalsprache. Deutsche Schulgrammatik und muttersprachlicher Unterricht zwischen 1800 und 1850. Münster 1988. Nodus Verlag.

3) Kommunikation und Kognition. Beiträge zur Psychologie der Zeichenverwendung. Münster 1989. Nodus Verlag.

4) (in Vorbereitung) Eingeleitete Neuausgabe von: Moritz Lazarus: Geist und Sprache (3. Aufl. Berlin 1884).

5) (in Vorbereitung) Eingeleitete Neuausgabe von: Anton Marty: Zur Sprachphilosophie. Die ‚logische‘, ‚lokalistische‘ und andere Kasustheorien. Halle/S. 1910.

6) Redaktionsmitglied der Zeitschrift: Dialektik – Enzyklopädische Zeitschrift für Philosophie und Wissenschaften, hrsg. von Hans Jörg Sandkühler. Werner Meiner Verlag (Hamburg).

7) (zusammen mit Hans Dieter Erlinger) Muttersprachlicher Unterricht im 19. Jahrhundert: Untersuchungen zu seiner Genese und Institutionalisierung. Tübingen 1991 (Niemeyer). 402 S.

8) (zusammen mit Burkhard Schaeder) Wortarten. Beiträge zur Geschichte eines grammatischen Problems. Tübingen 1992 (Niemeyer). 391 S.

9) Themenheft „Sprache und Bewußtsein“ der Zeitschrift Der Deutschunterricht. Jahrgang 46, Heft 4/1994.

10) (zusammen mit Burkhard Schaeder) Nomination – fachsprachlich und gemeinsprachlich. Opladen 1996 (Westdeutscher Verlag). 257 S.

11) (zusammen mit Helmuth Feilke und Klaus-Peter Kappest) Siegener Papiere zur Aneignung sprachlicher Strukturformen. Publikationsreihe der Universität GH Siegen (Hefte 1-16).

12) (zusammen mit Helmuth Feilke und Klaus-Peter Kappest): Grammatikalisierung, Spracherwerb und Schriftlichkeit. Tübingen 2001 (Max Niemeyer) 181 S.).

13) Themenheft „Staatsbilder – Bilder vom Staat“ der Zeitschrift Sowi – Sozialwissenschaftliche Informationen. Heft 4/2000 (Friedrich Verlag).

14) (zusammen mit Georg Bollenbeck): Semantischer Umbau der Geisteswissenschaften nach 1933 und nach 1945. Heidelberg 2001 (Winter), 238 S.

14) (zusammen mit Claudia Althaus): Themenheft „Biomacht – Biopolitik: Die Selbstoptimierung des Menschen“. Zeitschrift Sowi – Sozialwissenschaftliche Informationen. Heft 4/2002 (Friedrich Verlag).

15) (zusammen mit Georg Bollenbeck): Resonanzverhältnisse: Die illusionäre Autonomie der Kulturwissenschaften.  Heidelberg 2004 (Synchron Velag).

16) (zusammen mit Burkhard Schaeder): Wortarten und Grammatikalisierung. Perspektiven in System und Erwerb. Berlin, New York 2005 (de Gruyter Verlag).

17) (zusammen mit Marc Fabian Erdl) Themenheft „Wissenschaft, gesellschaftliches Wissens, öffentliche Aufmerksamkeit“.  SOWI. Das Journal für Geschichte, Politik, Wirtschaft und Kultur Heft 4/2004.

18) (zusammen mit Helmuth Feilke und Paul Völzing) Was ist linguistische Aufklärung?  Heidelberg 2007 (Synchron).

19) (zusammen mit Tom Karasek und Ronald Hartz) Inszenierte Konflikte – Inszenierte Einigkeit. Münster 2007 (Edition DISS bei Unrast).

20) (zusammen mit Stephan Habscheid) Einigkeitsdiskurse – Discourses of Unity. Wiesbaden 2009 (VS Research).

21) Themenheft Konstruktionsgrammatik der Zeitschrift für germanistische Linguistik (Heft 37,3 / 2009)

22) (zusammen mit Anna-Lena Dießelmann, Fabian Deus & Luisa Fischer) Die Kultur des Neoevolutionismus. Zur diskursiven Renaturalisierung von Mensch und Gesellschaft. Bielefeld 2015 (transcript).

23) (zusammen mit Friedemann Vogel) Sprache und Demokratie. Themenheft der Zeitschrift Linguistik Online